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Jahreshauptversammlung beim FC Bayern: Return Of The Hoeneß

Am Freitag steht beim deutschen Branchenprimus, dem FC Bayern München, die Jahreshauptversammlung mit Uli Hoeneß an. Hach, da erinnert man sich doch an Highlights zurück…

2007, Entstehungszeitpunkt des Videos, war die Welt von Uli Hoeneß noch völlig in Ordnung. Neun Jahre und eine Haftstrafe später steht Uli Hoeneß vor der Rückkehr ins Rampenlicht seines Sports. Er wird sich zum Präsidenten des Vereins wählen lassen. Er ist der einzige Kandidat.

Hoeneß: Konflikt mit Rummenigge?

Man kann zu Uli Hoeneß menschlich stehen wie man will, der Aufstieg des FC Bayern über die letzten Jahrzehnte hängt unmittelbar an seinem Namen. Doch gerade in den Jahren von Hoeneß Abwesenheit, so schien es, machte sein FC Bayern den nächsten Schritt zur Weltmarke. Vorangetrieben vor allem von einem, der Hoeneß in Sachen Vereinssymbol inzwischen in wenig nachsteht: Karl-Heinz Rummenigge.

Während Hoeneß stets versuchte, im Bereich des sportlichen auch die Interessen der kleineren Vereine zu berücksichtigen, fällt Rummenigge zumeist mit der Forderung nach Privilegien für Spitzenklubs auf. Eine europäische Eliteliga? Bitte doch! Eine zusätzliche WM-Quali für kleinere Nationen? Her damit. Eine Setzliste in der CL? Was denn sonst. Rummenigge ließ in den letzten Jahren den Blutdruck vieler Fußballfans steigen, wenn er auch nur im Bild zu sehen war. Was überraschte, da Rummenigge selbst in seinen Aussagen meist derart kalt und unemotional bleibt, dass nur seine meist hochrote Birne größere Lebensaktivität erahnen lässt.

Erster Streitpunkt DFB-Pokal?

Uli Hoeneß hat im kicker angekündigt, sich in Zukunft noch stärker für die Kleinen einzusetzen und nannte als Beispiel die erste Runde im DFB-Pokal. In den vergangenen Monaten war verstärkt die Option diskutiert worden, die Top-Vereine erst später im Wettbewerb einsteigen zu lassen bzw. die Qualifikationsmöglichkeit für Amateurteams faktisch zu erschweren. Ob Rummenigge dieses Vorhaben unterstützt?

Ein paar Jahre aus dem Rudel der Alpha-Tiere herausgerissen, wird es generell spannend sein, die Wiedereingliederung von Uli Hoeneß zu beobachten. Mit Karl Hopfner war in den vergangenen Jahren ein wesentlich zurückhaltender Kopf als Präsident des FC Bayern aktiv. Nach dem überraschenden Abgang von Matthias Sammer im Sommer ist auf der anderen Seite jedoch potentiell wieder Platz beim FC Bayern für jemanden mit klaren Ansagen. Diese haben beim Deutschen Rekordmeister eine gewisse Tradition, die Wirkung mal dahingestellt.

Eine spannende Epoche beginnt

Jetzt kommt Hoeneß wieder. In der Zeit nach den Guardiola-Jahren, wo der FC Bayern relativ unbeschwert dreimal zur Meisterschaft marschierte. In diesem Jahr stehen die Vorzeichen anders: Neben der Dortmunder Borussia scheinen sich gleich mehrere Teams vorne nicht so leicht abschütteln zu lassen. Und das, während die Bayern unter Carlo Ancelotti in einer Zeit des Umbruchs stecken.

Karl-Heinz Rummenigge antwortete der tz neulich auf die Frage, was dem FC Bayern ohne Hoeneß gefehlt habe mit: “Das müssen Sie Uli Hoeneß fragen”. Es gab schon kleinere Gelegenheiten, ein Kompliment zu verteilen. Wie sich das Machtgefüge in den kommenden Monat verändert, wird wohl vor allem anhand der medialen Statements interpretiert werden. Aber mit Sicherheit wird es eins nicht beim FC Bayern in nächster Zeit: Langweilig.

Und weil es immer wieder schön ist, hier nochmal die Gedichtkünste von Kalle Rummenigge:

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Aubameyang: Nichts als die ganze Wahrheit!

aubameyangSeit gestern Abend rätselt Fußball-Deutschland: Was waren die “internen Gründe”, wegen derer Thomas Tuchel seinen Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang auf die Tribüne setzte? Sämtliche Sportredaktionen telefonierten die ganze Nacht wie wild und ignorierten dabei die eigentliche Begegnung zwischen der Dortmunder Borussia und Sporting Lissabon beinahe gänzlich. Um der Frage nachzugehen, die das Land bewegt. Aber die exklusiven Informationen, die hat sich Der Abstauber gesichert.

“Das Swag-Rad einfach überdreht”

Ein Insider erzählt, Pierre-Emerick habe in letzter Zeit sein Swag-Game noch einmal drastisch erhöht. Auch gestern glänzte er in ungeahntem Maße, sodass die Seite “Fußballer, die den Swag aufdrehen” so langsam verzweifelt über neue Skalen zur Bewertung nachdenkt. Thomas Tuchel, selbst modisch eher unterambitioniert, warf seinem Stürmerstar vor, dass Swag-Rad einmal komplett überdreht zu haben. Demzufolge müsse er wieder bei 0 anfangen. Auf der Tribüne.

Marco weint, Mario schweigt

Doch das sei letztendlich eine Ausrede Tuchels, erzählt uns der für gewöhnlich gut informierte Insider. Aubameyang habe in den vergangenen Tagen auch sämtiche Grenzen gegenüber seinen Mitspielern ausgelotet. So sei er zu dem professionellen FIFA-Cover-Modell und Teilzeitfußballer Marco Reus gegangen, um zu fragen, ob er dessen Titelsammlung sehen könne. Marco brach daraufhin in Tränen aus und droht, für das nächste Shooting auszufallen.

Auch vor den Neuzugängen machte der Gabuner nicht halt. So zwickte er Mario Götze bei nahezu jeder Gelegenheit in dessen hauseigenen Speckmantel. Dem jungen Emre Mor erzählte er, dass Tätlichkeiten in der Bundesliga üblicherweise ungeahndet blieben. Seinem Kollegen Matthias Ginter gab er absichtlich verheerende Styling-Tipps für Meet & Greets mit Prominenten und sogar Michael Zorc jagte er Angst ein, indem er einen Vertrag fälschte, der Matthias Sammer als seinen designierten Nachfolger auszeichnete.

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Wird so schnell nicht mehr von Justin hören: Matthias Ginter.

Swarovski-Shirt als Zünglein an der Waage

So war es letztendlich die Mannschaft, die an Trainer Tuchel herantrat und eine Reaktion forderte. Dieser begrüßte zwar ausdrücklich die Speckfummeleien zwischen seinem Stürmer und Weltmeister Götze, konnte aber schlussendlich nach Akteneinsicht der letztmonatigen Vergehen des Stürmers nicht umhin, eine Verwarnung auszusprechen. Als der Stürmer anschließend mit einem Jürgen-Klopp-Shirt unter dem Trikot auflaufen wollte, zog Tuchel die Reißleine.

Das Shirt sollte komplett aus gefärbten Swarovski-Steinen bestehen und 3,5 Kilogramm wiegen. Der notorische T-Shirt-Gegner Adrian Ramos nutzte die Gunst der Stunde und schoss das 1:0-Siegtor. Was anschließend in den Medien keinen mehr interessieren sollte.

 

 

 

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Dietmar Beiersdorfer: Unweigerlich vor dem Aus? (Audio)

Der HSV befindet sich – mal wieder – in der Krise. Trotz teurer Neuzugänge wie Filip Kostic vom VfB Stuttgart oder hochgelobter Talente wie Alen Halilovic scheint es beim Hamburger Sportverein wieder eine Saison zu werden, indem man konstant gegen die Einstellung der Bundesliga-Uhr im Stadion spielt. Auch die Entlassung von Trainer Bruno Labbadia änderte nichts am Negativtrend. Nachfolger Markus Gisdol gelang es ebenfalls nicht, den ersten Saisonsieg in der Bundesliga einzufahren. Und inzwischen sind bereits neun Spieltage vergangen.

Niederlage gegen den 1. FC Köln: “Ergebniskrise”?

Bei der 0:3-Niederlage gegen den 1. FC Köln täuscht das deutliche Ergebnis über eine gute Leistung der Hamburger hinweg. Dies hatte auch damit zu tun, dass Stürmer Bobby Wood seiner Truppe mit seiner Tätlichkeit einen Bärendienst erwies. Allein an der Situation ändert sich dadurch wenig. Dietmar Beiersdorfer sprach im Anschluss von einer “Ergebniskrise”. Aber ist es wirklich nur das? Kann Beiersdorfer in seiner Doppelrolle als Vorstandsvorsitzender und Sportdirektor effektiv arbeiten? Ist das in Hamburg vielleicht generell überhaupt möglich?

Strukturproblem HSV?

In einer launigen Kölncampus Bewegungsmelder-Sendung habe ich mich mal ein wenig ausführlicher (14 Minuten) als gewohnt mit meinem Kollegen Lukas Scheid über den HSV und seinen Vorstandsvorsitzenden unterhalten. Dabei besprachen wir auch die Möglichkeit des oft beschworenen “reinigenden Abstiegs” und über andere Vereine, die ähnliche Probleme aufweisen oder -wiesen wie der HSV. Im Studio herumlaufende Menschen, Faktenunsicherheit aber auch zahlreiche Phrasen inklusive.

 

 

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Bastian allein in Manchester

Bastian Schweinsteiger ist ein Fußballer, der weltweit Anerkennung erfahren hat. Der so ziemlich alles gewonnen hat, was es im Profifußball zu gewinnen gibt. Und der vor kurzem erst in diesem Blog bei seinem Rücktritt aus der Nationalelf tränenreich verabschiedet wurde. Theoretisch kann er sich also nun zu den anderen Ex-Fußballern gesellen und den Experten geben. In einer Sky Sport Runde mit Michael Ballack zum Beispiel. Oder als zukünftiger Co-Kommentator von Frank Buschmann.

Theoretisch. Denn Schweinsteiger ist, was man dieser Tage gerne vergisst, noch immer aktiver Fußballer. Im Dienst von Manchester United. Dem Klub, den sein Bruder Tobias in seiner Kindheit vergöttert hat und für den dann auch Bastian Sympathien hegte. Bei dem er unter José Mourinho in dieser Saison aufs Abstellgleis geschoben wurde. Bei dem die jüngste Schmach erst neulich folgte, als bekannt wurde: Schweinsteiger ist nicht einmal auf dem offiziellen Mannschaftsfoto.

Bastian lächelt die Untätigkeit weg

Und was macht man als 121-maliger Nationalspieler, Weltmeister, Champions League-Sieger und achtfacher Deutscher Meister bei einer solchen Demütigung? Man lächelt sie weg. Sieht man sich Schweinsteigers Social Media Kanäle an, wirkt er dieser Tage wie ein Edelfan von Manchester United. Eigentlich fehlt nur noch Sir Alex Ferguson an seiner Seite, um diesen Eindruck zu verstärken. Aber fürs Erste genügt auch ein Owen Hargreaves.

Kein Lamentieren, kein Kommentieren. Schweinsteiger besucht die Spiele seines Vereins und postet artig stets ein Foto. Es ist sein Beweis: Ich bin noch ein Angestellter dieses Vereins.

Bastian Schweinsteiger – von Beruf Spaziergänger

Schweini lächelt im Stadion vor sich hin, drückt fleissig die Daumen und postet Fotos vom Fußballspielen eigentlich nur noch, wenn einer der abgebildeten Spieler Geburtstag feiert.

Ansonsten scheint sich Schweinsteiger nämlich geistig bereits auf das Leben nach der Karriere vorzubereiten. Ein wenig durch die Parks von Manchester flanieren, ehemalige Weggefährten treffen, und natürlich noch ein wenig durch die Parks von Manchester flanieren.

Endlich einmal Zeit für sich, Zeit für die müden Knochen. Es wirkt, als mache Schweinsteiger die Degradierung im Spätherbst seiner Karriere nicht allzu viel aus. Wieso auch, unken manche, angesichts der kolportierten 8 Millionen Jahresgehalt, die Manchester ihm noch für zwei weitere Jahre zugesichert hat. Da kann man sich schon einmal den ein oder anderen Schal leisten für eine gemütliche Exkursion in fremde Gefilde.

Trennung wie ein Gentleman

Viel mehr dürfte Schweinsteiger aber ein sauberes Ende von seinem derzeitigen Verein anstreben. Trotz sportlich suboptimalem Start von Mourinhos United scheint eine Rückkehr in das Team für Schweinsteiger unrealistisch. Doch all das kommentiert er nicht.

Ein Aussitzen seines Vertrages würde nicht in zu dem Schweinsteiger passen, den die Fans kennen gelernt haben. Ein Wechsel in die amerikanische MLS, eventuell schon im Winter, gilt als wahrscheinlich.

Auch dort wird es schöne Städte für ruhige Spaziergänge geben. Aber vielleicht darf Bastian dort ja auch wieder ein wenig Fußball spielen. Bis es soweit ist, kann er in Manchester ja noch den weniger erfahrenen Spielern unter die Arme greifen. Also mal abwarten, wann das erste Foto von Schweinsteiger und Mkhitaryan erscheint.

Generell wäre es schön, nicht die komplette Schal- und Mantelkollektion von Bastian Schweinsteiger kennen zu lernen. Und auf welche dummen Ideen untätige Ex-Fussballer kommen können, hat man ja kürzlich erst bei Oliver Kahn erleben können.

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Frank Buschmann: Sky sichert sich die Marke “Buschi”

Die Stimme von Frank Buschmann wird vielen Fußballfans im Land seit Jahren vertraut sein – und das, obwohl er in dieser Zeit kaum Fußballspiele kommentiert hat. Zumindest keine in der realen Welt. Seit 2011 ist er jedoch einer von zwei Kommentatoren der Spiele-Reihe FIFA. 2015 hat er dafür von EA Wolf-Christoph Fuss an die Seite gestellt bekommen. Zusammen bilden sie bereits ein schlagfertiges Duo im Spiel. Nun kommentieren beide auch für denselben Fernsehsender, denn Frank Buschmann wechselt zur nächsten Saison zu Sky. Schluss mit Football und Basketball bei ran, lediglich für RTL kommentiert er noch weiter Unterhaltungsformate. Buschi ist in Sachen Sport nun exklusiv bei Sky und wird uns als Bundesliga-Kommentator begegnen.

Jahrzehntelange Erfahrung

Fachlich ist Buschmann über jeden Zweifel erhaben. Der 51-jährige ist seit den 90er Jahren als Sportkommentator tätig und war bereits vorher im Fußballbereich aktiv. So kommentierte für Sport1 (damals DSF) Formate wie Bundesliga Pur. Aufgrund seiner kernigen Sprüche und seiner sichtbaren Begeisterung für den Sport erklomm Buschi schnell Kultstatus unter den Fans.

buschmann

Aufbau der Marke “Buschi”

Während einzelne Spieler ihre abstrus wirkenden Ablösesummen teilweise bereits durch Trikotverkäufe wieder einspielen, hat sich auch im Feld der Kommentatoren etwas hinsichtlich der Bedeutung von Einzelpersonen getan. Stimmen wie die von Bela Rethy, Tom Bartels oder auch Marcel Reif waren und sind den meisten Fußballfans hinlänglich bekannt. Mit Fuss und Buschmann verfügt man aber über zwei Kommentatoren, die diese Bekanntheit für einen weiteren Aufbau ihrer Marke nutzten – auch wenn Buschi über den Begriff nicht begeistert scheint:

Meine Agentur meinte damals sofort, “Mensch, du bist ‘ne Marke!”. Meine erste Antwort war: “Geh mir weg mit dem Mist, ich bin keine Marke!”. Mittlerweile kann ich mich natürlich nicht davon freimachen, dass ich als Marke behandelt werde, auch wenn ich mir mit dem Begriff schwertue. Eigentlich bin ich ja nur der Buschi, der macht, was ihm Spaß macht.”

(Frank Buschmann im dwdl.de-Interview)

Understatement für einen, der gerade an seinem zweiten Buch schreibt, eine eigene App entwickelt hat und T-Shirts der eigenen Sprüche verkauft. Mit Buschi.TV verfügt er darüber hinaus über einen eigenen Youtube-Kanal. Während Wolf-Christoph Fuss zumeist über den Fußball kommt – und wenn auch durch einen eigenen, in seiner Qualität fragwürdigen EM-Song, ist Buschmann sportartübergreifend sportverrückt: Sei es Fussball, Basketball oder Football, viele Fans lieben Buschmann für seine emotionale Art. Diese ermöglichte es ihm auch, jedes noch so absurde Spiel bei Schlag den Raab spannend zu gestalten.

Kritik an der Selbstdarstellung

Buschmann ist eine Social-Media-Maschine, ein selbsternannter Junkie, der sich regelmäßig Pausen verordnet. Die letzte verkündete Social Media Pause vom 13. Oktober bis zum 3. November beendete er nach 10 Tagen. Wer kennt es nicht. Während die Facebook-Seite von Fuss seit Jahren inklusive dem Bindestrich-Fehler als “Offizielle Homepage Wolff- Christoph Fuss” betitelt wird, scheint Buschmann seine äußere Vermarktung an eine geeignete Agentur ausgelagert zu haben – und um die Inhalte kümmert er sich selbst.

Diese hohe Präsenz von Buschi, der neben Sportformaten in den letzten Jahren vermehrt Unterhaltungsformate kommentierte, sorgte natürlich für Reaktanz bei einigen Fans. Zu inszeniert seien einige seiner Sprüche, zu wenig kritikfähig zeige er sich innerhalb der Social Media. Man mag es ihm auch als Authentizität anrechnen, dass er den Dialog mit den Fans sucht. Aus seinen eigenen Posts wird dabei oft klar, dass er selbst noch nach dem perfekten Weg dafür forscht.

Konsequente Kommunikations- und Markenpolitik

Letzten Endes ist Buschis Verhalten konsequent. Er ist einem Großteil der Sportfans bekannt, in mehreren Kanälen präsent und kompetent und deswegen für verschiedene Arbeitgeber interessant. Sky muss nach dem bereits erfolgten Rückzug von Marcel Reif und dem bevorstehenden Ende der Kommentare von Fritz von Thurn und Taxis nach Stimmen suchen, die dem Publikum vertraut sind – und die im besten Fall noch unterhalten.

Mit Buschi kriegt man das zweifelsohne und für Sky ist die Nummer ein guter Deal. Auch Buschi konnte sich nun auf gleich zwei Sender festlegen, um sein Portfolio weiter ausleben zu können. Und auch die Fans können sich freuen: Mit Frank Buschmann zieht ein Kommentator in den Bundesliga-Sender, der auch ein 0:0 zwischen Darmstadt und Ingolstadt unterhaltsam kommentieren kann. Und auf die Kritik kann man mit jenem Zitat von Kommentator Ernst Huberty glänzen, welches auch Fuss regelmäßig zur eigenen Einordnung verwendet:

“Wenn du 50 Prozent der Leute hinter dir hast, machst du einen vernünftigen Job.”